Wunderbar aufgeschlüsselt, ich danke dir sehr dafür!
Bitte mach trotzdem weiter, auch wenn ich dich mit meiner kleinen Pension nicht wirklich unterstützen kann, so möchte ich das doch emotional und mit meinen Gebeten für DICH und alle deine Lieben tun!
Wenn du in Not bist, wende dich an meine IMAGINÄRE GEBETS WERTKARTE 🙏🏼☺️🙏🏼 ich halte sie immer zu 100 Prozent aufgeladen durch die tägliche Hl Messe. Glaube mir, ich habe schon echte WUNDER erleben dürfen!
Lieber Florian Dimitri, ich liebe es, wenn Denken in Systemen, ausgeprägte Mustererkennung, zutiefst logische und hochintuitive Fähigkeiten zusammenkommen. So, wie in diesem Text. Ich habe ihn mit wachsender Neugierde und Freude gelesen. Er reduziert für mich Komplexität, ohne zu polarisieren und hinterlässt in mir mehr Ordnung, Struktur und Überblick. Und aus meiner Perspektive - als jemand, der sich seit Jahrzehnten mit den Themen Trennung und Verbundenheit in all unseren gesellschaftlichen Systemen, im Außen wie im Innen, und mit Beziehungen als ihre Grundlage und ihr Souverän, befasst - trägst du mit Deiner Arbeit zu einem größeren Bewusstsein von Verbundenheit und zu neuem Denken bei. Wir treffen uns sozusagen an dem Punkt, an dem Du Grunddynamiken und - strukturen hinter der Komplexität und unter den vielfältigen Schichten unserer menschlichen und systemischen Entwicklung sichtbar machst, und ich die jeweils dahinter stehenden Bewusstseinsebenen und Grundenergien aufschlüssele.
Du untersuchst die Bedingungen, unter denen Menschen ihre Orientierung verlieren. Ich untersuche die Bedingungen, unter denen wir unsere Orientierung wiederfinden. Und das Coole ist in meiner Erfahrung und Beobachtung, dass unter jeder Entwicklung, hinter jeder Fragestellung und hinter jeder Entscheidung von Menschen immer ein Wert liegt, der ALLEN heilig ist und von allen geschützt werden will. Sobald wir innerlich wach und frei genug in unserem Denken werden, um den Blick nicht mehr hauptsächlich auf Konflikt oder Problem, sondern auf diesen gemeinsamen Wert zu richten, kann er uns bewusst werden. An dieser Stelle endet jede Vorstellung von Trennung und Verbundenheit wird wieder wahrnehmbar. Ich mag total die Stelle im Text: "Was wir für «Realität» halten, ist eine Programmierung. Eine sehr mächtige, sehr alte, sehr tief verwurzelte Programmierung. Dennoch: nur eine Programmierung. Der Schlüssel liegt darin, die Schichten zu erkennen. Um zu sehen, was erlebt und was ererbt ist. Was gewählt und was aufgezwungen wurde."
Denn die wesentliche Fragestellung bei allem, was Du beschreibst, ist für mich: Welche unserer BEZIEHUNGS-Kulturen, - Systeme und -Strukturen über alle Zeiten basieren auf dem Bewusstsein von Verbundenheit, und welche auf einem Bewusstsein von Trennung? Und welche Bedingungen werden bewusst von denen, die führen, geschaffen, um entweder das eine oder das andere zu ermöglichen?
Das macht in meiner Erfahrung und Beobachtung den Unterschied in Bezug auf Segensreichtum oder unbeabsichtigte, in Kauf genommene oder bewusst produzierte Direkt- und Nebenwirkungen, die Gemeinschaften kreieren. Außerdem hat mich Dein George Orwell Zitat bewegt: "Der wirksamste Weg, Menschen zu vernichten, ist es, ihr Verständnis ihrer eigenen Geschichte zu leugnen und auszulöschen." In meinen Worten, und noch etwas umfassender gedacht, wäre das: Die wahre Macht, die jeder Mensch besitzt, ist seine Wahrnehmungsfähigkeit. Wer seine Wahrnehmungsfähigkeit abgibt, gibt seine Macht ab. Und damit dreht sich auch die Idee vom Big Brother. Nicht scheinbar allmächtige und unsichtbare Anführer und Systeme haben Macht über Menschen. Sondern unsere angeborene Fähigkeit, bewusst wahrzunehmen und zu unterscheiden, ob der sprichwörtliche Kaiser Kleider trägt oder nackt ist, ist machtvoll und souverän. Denn in einer Welt, in der alles Energie ist, sind unsere Gedanken, in diesem Zusammenhang unsere Gefühle und unser Fokus, die Kraft, die Welten erschafft.
Und noch etwas fällt mir beim Lesen auf: Verbundenes Denken denkt eher zyklisch als linear. Reichs Bild vom Spalier ist daher für mich zu linear. Aus einer zyklischen Perspektive auf alles, was Du beschreibst, ergibt sich in meinem Denken eine Entwicklungs- und Beziehungsgeschichte der Menschen, die ähnlich wie ein Baum, der in Ringen wächst, mit jedem Zyklus und jeder weiteren Schicht, die ein Baum hinterlässt, wenn er stirbt, und worauf dann einer neuer Baum wachsen kann, mehr Bewusstsein im Sinne von mehr Leben produziert.
Für mich ist unsere menschliche Geschichte daher alles andere, als eine Vernichtungsgeschichte. Es ist eine Wachstums- und Bewusstwerdungsgeschichte. Sie erzählt sich spiralförmig in immer höher wachsenden Kreisen. Sie hat tiefe Wurzeln und vielfältige, nährende Schichten. Und wir als Menschheit stehen womöglich gerade an dem Punkt, an dem wir als Baum wieder einmal sterben, und gleichzeitig als ein neuer aus der Humusschicht des alten durchbrechen. Freue mich auf mehr Deiner Worte. Und würde sehr gern auch mehr über Dich erfahren. Dimitri lässt slawische Verbindungen vermuten. Und auch Deine Art zu schreiben erinnert mich weniger an die Schweiz, als vielmehr und im besten Sinne an russische Traditionen. Teilst Du ein bisschen etwas über Dich und Deine Geschichte mit mir und uns? Herzlich, Claudia
Danke für diese wunderbar dichte Antwort. Ich habe sie mehrmals gelesen.
Zur Frage, wie wir zurück in Verbundenheit finden: Genau dahin führt die Reise noch, im Winter, in der vierten Phase auf diesem Blog. Im Artikel «Der Schlüssel: Eine Karte für deine Reise auf diesem Blog» findest du dazu mehr. Am nächsten kommen dem Weg zurück zum Mensch-sein bisher wohl die Artikel «Die Heldenreise», «Erwachsen» und «Die Ent-Schubladisierung».
Dazu kurz, warum der Blog aktuell so destruktiv wirken kann, was mir bewusst ist, aber nicht meine Absicht ist: Mir ist wichtig, dass wir das System zuerst zu verstehen, bevor man sich davon lösen kann. Erst begreifen, dann mit anderen Augen sehen. Santayana hat das treffend formuliert: «Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.»
Darum ist der Blog so aufgebaut: zuerst woher das System kommt, dann die Diagnose, warum wir mitmachen, zuletzt, wie wir uns davon befreien und trotzdem in Balance bleiben.
Wir stehen gerade erst am Anfang der ersten Frage. Das System, das wir heute für alternativlos halten, gibt es erst seit höchstens fünftausend Jahren, das zeige ich in «Die Mär vom bösen Menschen». Es wirkt nur wie die einzig mögliche Ordnung. Sie ist es nicht. Jetzt ist der Moment, das zu erkennen, bevor sich das fünfte System endgültig festsetzt, dazu mehr in «Zeitenwende Teil 3», «Die sanfte Diktatur» oder in den Artikeln zum Zeigeschehen.
Es ist wie in der Heldenreise selbst: Erst die Höhle, erst die Prüfung, dann die Rückkehr mit neuen Fähigkeiten. Auf der Humusschicht des alten Baums kann ein neuer, natürlicherer wachsen, dein Bild passt da sehr gut.
Deinen Gedanken, dass wir mit der Wahrnehmungsfähigkeit auch unsere Macht abgeben, finde ich stark. Ich würde dennoch einen Schritt weitergehen: Wir haben die Eigenverantwortung an den Staat und das System abgegeben, weit über das hinaus, was der ursprüngliche Gesellschaftsvertrag je vorsah, Stichwort Souveränität. Genau darum ist es entscheidend, in allen Lebensbereichen wieder in die Eigenverantwortung zu finden, die Wahrnehmungsfähigkeit eingeschlossen.
Zu mir selbst: In fast jedem Artikel steckt etwas Persönliches, aber am direktesten erzählen wohl «Der Aufstand der Würde», «Retrospektiv» und «Schreibaby».
Und zur Detektivarbeit mit meinem Namen: Keine russischen Wurzeln. Dimitri ist mein zweiter Vorname, eigentlich hätte ich so heissen sollen, aber meine Grosseltern haben sich damals eingemischt, und aus mir wurde Florian. Meine Eltern bereuen das bis heute ein wenig. Ich selbst mag inzwischen beide Namen.
Oh, wow. Danke für's Teilen konkreter Artikel. Ich werde stöbern. Und ich bin gespannt auf alles, was da noch von Dir kommt :-). Noch zur Macht durch Wahrnehmungsfähigkeit: Das schließt in meiner Sprache alles ein, was Du den weiteren Schritt nennst. Denn wenn wir wach mit uns selbst verbunden sind, wissen wir, was stimmig ist und was nicht. Genau dann können wir wieder souverän unterscheiden und Verantwortung übernehmen. Ansonsten sind wir in einer Welt wie der heutigen im Blindflug, weil wir ständig versucht sind, uns auf äußere Informationen, Bilder, Zahlen, Daten und Meinungen zu verlassen, ohne sie an der eigenen Integrität, im eigenen Körpersystem messen zu können. Danke auch für das Teilen Deiner Namensgeschichte. Dimitri ist von Demeter abgeleitet, der Göttin der Erde und bedeutet "der Göttin oder der Erde geweiht". Ob Deine Eltern das wussten?
Wunderbar aufgeschlüsselt, ich danke dir sehr dafür!
Bitte mach trotzdem weiter, auch wenn ich dich mit meiner kleinen Pension nicht wirklich unterstützen kann, so möchte ich das doch emotional und mit meinen Gebeten für DICH und alle deine Lieben tun!
Wenn du in Not bist, wende dich an meine IMAGINÄRE GEBETS WERTKARTE 🙏🏼☺️🙏🏼 ich halte sie immer zu 100 Prozent aufgeladen durch die tägliche Hl Messe. Glaube mir, ich habe schon echte WUNDER erleben dürfen!
Sei gesegnet und behütet, lieber Florian 🙏🏼🥰🌻
Lieber Florian Dimitri, ich liebe es, wenn Denken in Systemen, ausgeprägte Mustererkennung, zutiefst logische und hochintuitive Fähigkeiten zusammenkommen. So, wie in diesem Text. Ich habe ihn mit wachsender Neugierde und Freude gelesen. Er reduziert für mich Komplexität, ohne zu polarisieren und hinterlässt in mir mehr Ordnung, Struktur und Überblick. Und aus meiner Perspektive - als jemand, der sich seit Jahrzehnten mit den Themen Trennung und Verbundenheit in all unseren gesellschaftlichen Systemen, im Außen wie im Innen, und mit Beziehungen als ihre Grundlage und ihr Souverän, befasst - trägst du mit Deiner Arbeit zu einem größeren Bewusstsein von Verbundenheit und zu neuem Denken bei. Wir treffen uns sozusagen an dem Punkt, an dem Du Grunddynamiken und - strukturen hinter der Komplexität und unter den vielfältigen Schichten unserer menschlichen und systemischen Entwicklung sichtbar machst, und ich die jeweils dahinter stehenden Bewusstseinsebenen und Grundenergien aufschlüssele.
Du untersuchst die Bedingungen, unter denen Menschen ihre Orientierung verlieren. Ich untersuche die Bedingungen, unter denen wir unsere Orientierung wiederfinden. Und das Coole ist in meiner Erfahrung und Beobachtung, dass unter jeder Entwicklung, hinter jeder Fragestellung und hinter jeder Entscheidung von Menschen immer ein Wert liegt, der ALLEN heilig ist und von allen geschützt werden will. Sobald wir innerlich wach und frei genug in unserem Denken werden, um den Blick nicht mehr hauptsächlich auf Konflikt oder Problem, sondern auf diesen gemeinsamen Wert zu richten, kann er uns bewusst werden. An dieser Stelle endet jede Vorstellung von Trennung und Verbundenheit wird wieder wahrnehmbar. Ich mag total die Stelle im Text: "Was wir für «Realität» halten, ist eine Programmierung. Eine sehr mächtige, sehr alte, sehr tief verwurzelte Programmierung. Dennoch: nur eine Programmierung. Der Schlüssel liegt darin, die Schichten zu erkennen. Um zu sehen, was erlebt und was ererbt ist. Was gewählt und was aufgezwungen wurde."
Denn die wesentliche Fragestellung bei allem, was Du beschreibst, ist für mich: Welche unserer BEZIEHUNGS-Kulturen, - Systeme und -Strukturen über alle Zeiten basieren auf dem Bewusstsein von Verbundenheit, und welche auf einem Bewusstsein von Trennung? Und welche Bedingungen werden bewusst von denen, die führen, geschaffen, um entweder das eine oder das andere zu ermöglichen?
Das macht in meiner Erfahrung und Beobachtung den Unterschied in Bezug auf Segensreichtum oder unbeabsichtigte, in Kauf genommene oder bewusst produzierte Direkt- und Nebenwirkungen, die Gemeinschaften kreieren. Außerdem hat mich Dein George Orwell Zitat bewegt: "Der wirksamste Weg, Menschen zu vernichten, ist es, ihr Verständnis ihrer eigenen Geschichte zu leugnen und auszulöschen." In meinen Worten, und noch etwas umfassender gedacht, wäre das: Die wahre Macht, die jeder Mensch besitzt, ist seine Wahrnehmungsfähigkeit. Wer seine Wahrnehmungsfähigkeit abgibt, gibt seine Macht ab. Und damit dreht sich auch die Idee vom Big Brother. Nicht scheinbar allmächtige und unsichtbare Anführer und Systeme haben Macht über Menschen. Sondern unsere angeborene Fähigkeit, bewusst wahrzunehmen und zu unterscheiden, ob der sprichwörtliche Kaiser Kleider trägt oder nackt ist, ist machtvoll und souverän. Denn in einer Welt, in der alles Energie ist, sind unsere Gedanken, in diesem Zusammenhang unsere Gefühle und unser Fokus, die Kraft, die Welten erschafft.
Und noch etwas fällt mir beim Lesen auf: Verbundenes Denken denkt eher zyklisch als linear. Reichs Bild vom Spalier ist daher für mich zu linear. Aus einer zyklischen Perspektive auf alles, was Du beschreibst, ergibt sich in meinem Denken eine Entwicklungs- und Beziehungsgeschichte der Menschen, die ähnlich wie ein Baum, der in Ringen wächst, mit jedem Zyklus und jeder weiteren Schicht, die ein Baum hinterlässt, wenn er stirbt, und worauf dann einer neuer Baum wachsen kann, mehr Bewusstsein im Sinne von mehr Leben produziert.
Für mich ist unsere menschliche Geschichte daher alles andere, als eine Vernichtungsgeschichte. Es ist eine Wachstums- und Bewusstwerdungsgeschichte. Sie erzählt sich spiralförmig in immer höher wachsenden Kreisen. Sie hat tiefe Wurzeln und vielfältige, nährende Schichten. Und wir als Menschheit stehen womöglich gerade an dem Punkt, an dem wir als Baum wieder einmal sterben, und gleichzeitig als ein neuer aus der Humusschicht des alten durchbrechen. Freue mich auf mehr Deiner Worte. Und würde sehr gern auch mehr über Dich erfahren. Dimitri lässt slawische Verbindungen vermuten. Und auch Deine Art zu schreiben erinnert mich weniger an die Schweiz, als vielmehr und im besten Sinne an russische Traditionen. Teilst Du ein bisschen etwas über Dich und Deine Geschichte mit mir und uns? Herzlich, Claudia
Liebe Claudia
Danke für diese wunderbar dichte Antwort. Ich habe sie mehrmals gelesen.
Zur Frage, wie wir zurück in Verbundenheit finden: Genau dahin führt die Reise noch, im Winter, in der vierten Phase auf diesem Blog. Im Artikel «Der Schlüssel: Eine Karte für deine Reise auf diesem Blog» findest du dazu mehr. Am nächsten kommen dem Weg zurück zum Mensch-sein bisher wohl die Artikel «Die Heldenreise», «Erwachsen» und «Die Ent-Schubladisierung».
Dazu kurz, warum der Blog aktuell so destruktiv wirken kann, was mir bewusst ist, aber nicht meine Absicht ist: Mir ist wichtig, dass wir das System zuerst zu verstehen, bevor man sich davon lösen kann. Erst begreifen, dann mit anderen Augen sehen. Santayana hat das treffend formuliert: «Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.»
Darum ist der Blog so aufgebaut: zuerst woher das System kommt, dann die Diagnose, warum wir mitmachen, zuletzt, wie wir uns davon befreien und trotzdem in Balance bleiben.
Wir stehen gerade erst am Anfang der ersten Frage. Das System, das wir heute für alternativlos halten, gibt es erst seit höchstens fünftausend Jahren, das zeige ich in «Die Mär vom bösen Menschen». Es wirkt nur wie die einzig mögliche Ordnung. Sie ist es nicht. Jetzt ist der Moment, das zu erkennen, bevor sich das fünfte System endgültig festsetzt, dazu mehr in «Zeitenwende Teil 3», «Die sanfte Diktatur» oder in den Artikeln zum Zeigeschehen.
Es ist wie in der Heldenreise selbst: Erst die Höhle, erst die Prüfung, dann die Rückkehr mit neuen Fähigkeiten. Auf der Humusschicht des alten Baums kann ein neuer, natürlicherer wachsen, dein Bild passt da sehr gut.
Deinen Gedanken, dass wir mit der Wahrnehmungsfähigkeit auch unsere Macht abgeben, finde ich stark. Ich würde dennoch einen Schritt weitergehen: Wir haben die Eigenverantwortung an den Staat und das System abgegeben, weit über das hinaus, was der ursprüngliche Gesellschaftsvertrag je vorsah, Stichwort Souveränität. Genau darum ist es entscheidend, in allen Lebensbereichen wieder in die Eigenverantwortung zu finden, die Wahrnehmungsfähigkeit eingeschlossen.
Zu mir selbst: In fast jedem Artikel steckt etwas Persönliches, aber am direktesten erzählen wohl «Der Aufstand der Würde», «Retrospektiv» und «Schreibaby».
Und zur Detektivarbeit mit meinem Namen: Keine russischen Wurzeln. Dimitri ist mein zweiter Vorname, eigentlich hätte ich so heissen sollen, aber meine Grosseltern haben sich damals eingemischt, und aus mir wurde Florian. Meine Eltern bereuen das bis heute ein wenig. Ich selbst mag inzwischen beide Namen.
Herzlich
Florian
Oh, wow. Danke für's Teilen konkreter Artikel. Ich werde stöbern. Und ich bin gespannt auf alles, was da noch von Dir kommt :-). Noch zur Macht durch Wahrnehmungsfähigkeit: Das schließt in meiner Sprache alles ein, was Du den weiteren Schritt nennst. Denn wenn wir wach mit uns selbst verbunden sind, wissen wir, was stimmig ist und was nicht. Genau dann können wir wieder souverän unterscheiden und Verantwortung übernehmen. Ansonsten sind wir in einer Welt wie der heutigen im Blindflug, weil wir ständig versucht sind, uns auf äußere Informationen, Bilder, Zahlen, Daten und Meinungen zu verlassen, ohne sie an der eigenen Integrität, im eigenen Körpersystem messen zu können. Danke auch für das Teilen Deiner Namensgeschichte. Dimitri ist von Demeter abgeleitet, der Göttin der Erde und bedeutet "der Göttin oder der Erde geweiht". Ob Deine Eltern das wussten?